Eismaschinen Vergleich

Alle Vergleiche Eismaschinen · Vergleich 2026

Die besten Eismaschinen im Vergleich

Cremiges Eis wie vom Profi muss keine 300 Euro kosten. Ich habe 13 Modelle analysiert – von der günstigen Einstiegsmaschine bis zur ernsthaften Alternative zur Ninja Creami.

Eine Eismaschine kaufen die meisten Menschen genau einmal – und ärgern sich dann jahrelang, wenn das Eis kristallig wird oder das Vorfrieren des Behälters jede spontane Lust auf Eis ausbremst. Genau hier trennt sich Budget von Mittelklasse: Geräte ohne Kompressor sind günstig, brauchen aber einen vorgekühlten Behälter. Modelle mit Kompressor kosten mehr, sind dafür aber sofort einsatzbereit.

Die Ninja Creami hat das Thema in den sozialen Medien populär gemacht, arbeitet technisch aber anders als ein klassischer Eismaker – sie fräst tiefgefrorene Basis zu Creme, statt sie langsam zu rühren. Beide Wege können zu hervorragendem Eis führen, sie sind nur unterschiedlich spontan.

Für dieses Ranking habe ich 13 Geräte anhand technischer Daten und tausender öffentlich einsehbarer Käuferbewertungen eingeordnet – ohne Herstellerkontakt und ohne bezahlte Platzierung. Eismaschinen-spezifisch gewichtet: Kompressor oder Vorfrieren (wie spontan ist das Eis?), Füllmenge im Verhältnis zum Haushalt – und die Ergebnisqualität über Eis, Sorbet und Frozen Yogurt hinweg. Die Sterne-Wertung ist der gewichtete Durchschnitt aus diesen Quellen (Stand: Juni 2026). Die Platzierung innerhalb einer Preisklasse folgt nicht allein der Sterne-Zahl, sondern gewichtet zusätzlich Preis-Leistung und Alltagstauglichkeit.

Bewertungskriterien

Wonach ich bewertet habe

Diese 8 Kriterien fließen in das Ranking ein – gewichtet nach Alltagsrelevanz.

Textur & Cremigkeit
Wie samtig ist das Ergebnis – Eiskristalle oder echte Creme?
Zubereitungszeit
Inklusive Vorkühlzeit: wie spontan ist die Maschine einsetzbar?
Lautstärke
Kann man sich während des Betriebs noch unterhalten?
Fassungsvermögen
Reicht es für eine Person oder die ganze Familie?
Bedienung & Reinigung
Intuitiv zu bedienen? Sind die Teile spülmaschinenfest?
Vielseitigkeit
Nur Eis – oder auch Sorbet, Frozen Yogurt und Slush?
Verarbeitung
Materialqualität und Erfahrungen nach längerer Nutzung.
Käuferbewertung
Durchschnitt aus öffentlich einsehbaren Käuferbewertungen.

Transparenz: Die „Bei Amazon ansehen“-Buttons sind Werbelinks (Affiliate-Links). Kaufst du darüber ein, erhalte ich ggf. eine Provision – am Preis ändert sich für dich nichts. Details im Affiliate-Hinweis.

Kurz-Fazit

Die Top-Empfehlungen auf einen Blick

Wenig Zeit? Das sind die Erstplatzierten der drei Preisklassen – alle Details und Alternativen im Ranking darunter.

Budget
Rommelsbacher IM 12 „Kurt“
Meistbewerteter Einstieg: überraschend cremig, leiser Betrieb, ~50 €
50–55 €Bei Amazon ansehen →
Mittelklasse
Springlane Emma
Bestbewertete der Mittelklasse: 1,5-L-Kompressor, kein Vorfrieren nötig
190–210 €Bei Amazon ansehen →
Premium
Ninja CREAMi Deluxe NC501EU
Der Social-Media-Star: 10 Programme, 3 Behälter, riesige Rezept-Community
250–300 €Bei Amazon ansehen →
Budget  bis 100 €

Ohne Kompressor – der Behälter muss vorgefroren werden. Ideal für gelegentliche Nutzung zum günstigen Preis.

1 Platz

Rommelsbacher IM 12 „Kurt“

50–55 € ★★★★☆ 4 (über 950 Käuferbewertungen)

Mit über 950 Bewertungen ist der „Kurt“ das meistbewertete Einstiegsmodell im Vergleich – und der Beweis, dass gutes Eis keine 200 Euro kosten muss. Für rund 50 Euro liefert er ein Ergebnis, das cremiger ausfällt, als der Preis vermuten lässt, und arbeitet dabei so leise, dass nebenher ein Gespräch möglich bleibt. Das Prinzip ist klassisch: Der 500-ml-Behälter wandert vorab ins Gefrierfach, danach gelingen Eis, Sorbet und Frozen Yogurt zuverlässig – wer den Behälter einfach dauerhaft im Gefrierfach lagert, ist jederzeit startklar. Gereinigt ist er in einer Minute, verstaut ebenso schnell. Die Grenzen sind ehrlich: kein Kompressor, kein Display, keine Signalfunktion, und 500 Milliliter reichen für zwei bis drei Portionen. Wer Eis eher gelegentlich macht und dafür keine 100 Euro ausgeben will, findet hier den günstigsten ehrlichen Einstieg – und den Maßstab, an dem sich jede Budget-Maschine messen muss.

Stärken
  • Günstigster Einstieg
  • Überraschend cremiges Ergebnis
  • Leiser Betrieb
  • Leicht zu reinigen
Schwächen
  • Kein Kompressor
  • Nur 500 ml Füllmenge
  • Kein Display oder Signalton
500 ml12 WattOhne KompressorEis · Sorbet · Frozen Yogurt
Bei Amazon ansehen →
2 Platz

WMF KüchenMinis 3in1

50–70 € ★★★★☆ 4.2 (Ø Käuferbewertungen)

Die WMF KüchenMinis ist die kompakteste Eismaschine im Vergleich – gebaut für Küchen, in denen jedes Gerät um seinen Platz kämpfen muss. Trotz der kleinen Bauform deckt sie über die 3-in-1-Funktion drei Zubereitungsarten ab, von cremigem Eis über Sorbet bis Frozen Yogurt, und der integrierte Timer nimmt einem das Mitzählen ab – in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit. Nach dem Eisgenuss wandern die Teile einfach in die Spülmaschine, das Aufräumen ist damit Nebensache. Die gewohnte WMF-Verarbeitung gibt es obendrauf. Klar ist auch: 300 Milliliter sind ein bis zwei Portionen, nicht mehr – als Familienmaschine ist sie schlicht nicht gedacht, und ein Kompressor fehlt in dieser Klasse ohnehin. Für Singles, Paare und alle, die Eis als gelegentlichen Genuss statt als Großproduktion betreiben, ist sie der eleganteste Weg zur eigenen Eiskugel.

Stärken
  • Sehr kompakt
  • Spülmaschinenfeste Teile
  • Timer integriert
  • Drei Zubereitungsarten
Schwächen
  • Nur 300 ml
  • Kein Kompressor
  • Für Familien zu klein
300 ml12 WattTimer integriert
Bei Amazon ansehen →
3 Platz

Medion MD 10169

90–100 € ★★★½☆ 3.9 (Ø Käuferbewertungen)

Ein echter Kompressor für unter 100 Euro ist am Markt eine Seltenheit – genau das macht den Medion MD 10169 zum Geheimtipp. Weil er selbst kühlt, entfällt das stundenlange Vorfrieren des Behälters: Zutaten rein, einschalten, fertig. Der Liter Fassungsvermögen reicht für eine kleine Runde, der Betrieb bleibt mit rund 65 dB angenehm leise. Auf Display und Rezeptheft muss man verzichten, dafür bekommt man die spontane Kompressor-Technik zum Budget-Preis.

Stärken
  • Kompressor zum kleinen Preis
  • 1 Liter Kapazität
  • Spontan einsetzbar
  • Leiser Betrieb
Schwächen
  • Kein Display
  • Kein Rezeptheft
  • Schlichtes Bedienkonzept
1 Liter100 WattKompressorRund 65 dB
Bei Amazon ansehen →

Mittelklasse  100 – 250 €

Ab hier fast immer mit Kompressor – kein lästiges Vorfrieren mehr. Für regelmäßige Nutzung die sinnvollste Investition.

1 Platz

Springlane Emma

190–210 € ★★★★½ 4.5 (Ø Käuferbewertungen)

Die Springlane Emma ist die bestbewertete Maschine dieses Vergleichs, und sie verdankt das einer Auslegung ohne erkennbare Schwachstellen. Der 150-Watt-Kompressor kühlt eigenständig, die 1,5 Liter reichen für eine größere Runde, und das Gehäuse ist Intertek-GS-geprüft. Besonders praktisch ist der Deckel mit Nachfüllkappe, durch die sich Schokoladenstücke oder Nüsse während des Rührens zugeben lassen, ohne den Vorgang zu unterbrechen. Der entnehmbare Edelstahl-Eisbehälter erleichtert das Portionieren und die Reinigung, und mit Eisportionierer, Spatel, Messbecher und Rezeptheft liegt alles bei, was für den Start nötig ist. Mit rund 39 × 27 × 25 Zentimetern braucht sie allerdings einen festen Platz auf der Arbeitsfläche, und das Gehäuse kombiniert Edelstahl mit Kunststoff, ist also nicht durchgängig aus Metall gefertigt.

Stärken
  • Beste Bewertung im Vergleich
  • Nachfüllkappe im Deckel
  • 1,5 Liter Kompressor
  • Umfangreiches Zubehör
Schwächen
  • Braucht feste Stellfläche
  • Gehäuse teils Kunststoff
1,5 Liter150 WattKompressorEdelstahl
Bei Amazon ansehen →
2 Platz

Acmeenjoy ICE0831

110–130 € ★★★★☆ 4.4 (Ø Käuferbewertungen)

Die Acmeenjoy ICE0831 ist der günstigste Weg in die selbstkühlende Klasse. Ein integrierter Kompressor übernimmt die Kühlung, sodass das stundenlange Vorfrieren des Behälters entfällt und das Eis noch am selben Abend fertig wird. Zur Wahl stehen drei Betriebsarten, nämlich Rühren, Kühlen und die kombinierte Eisherstellung, was vor allem beim Nachkühlen bereits fertiger Massen hilft. Das HD-Display und der durchsichtige Deckel machen den Fortschritt sichtbar, während sich der herausnehmbare Eiskübel samt Rührklinge unter fließendem Wasser reinigen lässt. Die Abstriche liegen im Drumherum: Das Gehäuse besteht aus Kunststoff statt Edelstahl, die mitgelieferte Anleitung liegt nur auf Spanisch bei, und hinter dem Namen steht keine etablierte Marke mit eigenem Servicenetz. Wer damit leben kann, bekommt Kompressor-Technik zu einem Preis, für den andere Hersteller noch Vorfrier-Geräte anbieten.

Stärken
  • Kompressor ohne Vorfrieren
  • Drei Betriebsarten
  • Herausnehmbarer Behälter
Schwächen
  • Anleitung nur auf Spanisch
  • Kunststoffgehäuse
  • Keine etablierte Marke
1 LiterKompressor3 BetriebsartenHD-Display
Bei Amazon ansehen →
3 Platz

Springlane Eni

130–180 € ★★★★☆ 4.3 (Ø Käuferbewertungen)

Die Springlane Eni führt die Mittelklasse an – mit der höchsten Nutzerbewertung im Segment und dem Feature, das den Alltag wirklich verändert: einem echten Kompressor. Das stundenlange Vorfrieren des Behälters entfällt komplett; stattdessen Zutaten hinein, starten, und nach rund 30 Minuten steht frisches Eis auf dem Tisch – und direkt danach lässt sich die nächste Ladung anwerfen, etwa wenn Gäste mehr Nachschub verlangen als geplant. Das Edelstahldesign macht auf der Arbeitsplatte eine gute Figur, das mitgelieferte Rezeptheft nimmt einem die ersten Versuche ab. Einzuordnen bleibt: Ein Liter Volumen ist solide, aber kein Familienvorrat, und als jüngere Marke hat Springlane weniger Langzeiterfahrungen vorzuweisen als Unold oder Cuisinart. Wer regelmäßig Eis macht und nicht jedes Mal einen Tag vorausplanen will, findet hier den nahtlosesten Sprung von Budget auf richtig komfortabel.

Stärken
  • Beste Bewertung im Segment
  • Kompressor
  • Edelstahldesign
  • Rezeptheft inklusive
Schwächen
  • Nur 1 Liter
  • Wenige Langzeiterfahrungen
1 Liter100 WattKompressorRund 30 Minuten
Bei Amazon ansehen →
4 Platz

Princess 282608

150–180 € ★★★½☆ 3.8 (Ø Käuferbewertungen)

Die Princess 282608 bringt Kompressor-Komfort in ein vergleichsweise kompaktes Gehäuse und lässt sich unkompliziert bedienen. Wer ein selbstkühlendes Gerät sucht, das wenig Platz beansprucht, ist hier richtig – Zutaten rein, Zeit einstellen, fertig. Bei Material und Bewertung liegt sie etwas hinter den Stärksten der Klasse; stehen Kompaktheit und einfache Steuerung aber oben auf der Wunschliste, ist sie eine solide Wahl.

Stärken
  • Kompressor
  • Kompakt
Schwächen
  • Niedrigste Bewertung der Klasse
  • Einfache Materialien
1 Liter100 WattKompressor
Bei Amazon ansehen →
5 Platz

Severin EZ 7405

260–280 € ★★★★☆ 4 (redaktionelle Gesamtwertung)

Die Severin EZ 7405 ist ein 2-in-1-Gerät, das neben Eis auch Joghurt macht – praktisch für alle, die ohnehin gern selbst fermentieren. Mit 2 Litern Fassungsvermögen und Volledelstahl-Aufbau ist sie auf größere Mengen und lange Nutzung ausgelegt, die Kühlhaltefunktion hält das fertige Eis bis zu 60 Minuten in Form. Mit 11,5 kg steht sie eher fest an ihrem Platz, als dass man sie ständig verräumt – dafür bekommt man eine robuste Maschine, die zwei Aufgaben zugleich erledigt.

Stärken
  • Eis und Joghurt
  • 2 Liter
  • Kühlhaltefunktion
  • Volledelstahl
Schwächen
  • 11,5 kg schwer
  • Keine Temperaturanzeige
2 Liter180 WattKompressorJoghurtfunktion
Bei Amazon ansehen →

Premium  ab 250 €

Hier trifft die Ninja Creami auf starke Kompressor-Konkurrenz. Für Familien, häufige Nutzung und maximale Vielseitigkeit.

1 Platz

Ninja CREAMi Deluxe NC501EU

250–300 € ★★★★☆ 4.3 (redaktionelle Gesamtwertung)

Die Ninja CREAMi hat das Thema Eismachen auf Social Media überhaupt erst groß gemacht – und anders als mancher Hype hält sie der Prüfung stand. Ihr Prinzip unterscheidet sich fundamental von klassischen Maschinen: Statt zu rühren, fräst sie eine tiefgefrorene Basis zu Creme. Das eröffnet eine Bandbreite, die sonst kein Gerät bietet – zehn Programme von Eis über Sorbet bis Milkshake, und die riesige Rezept-Community liefert ständig neue Ideen dazu. Drei Behälter zu je 709 Millilitern erlauben drei Sorten parallel im Gefrierfach, alle Teile dürfen in die Spülmaschine. Der Preis dafür ist Planung: Jede Basis braucht 24 Stunden Vorfrieren und entsprechenden Gefrierplatz, und im Betrieb ist sie hörbar laut. Wer spontanes Eis will, greift zur Nobile – wer aber Vielfalt, Experimente und ständig neue Rezepte liebt, bekommt hier das meistdiskutierte und vielseitigste Gerät der Premium-Klasse.

Stärken
  • Zehn Programme
  • Drei Behälter
  • Große Community
  • Spülmaschinenfest
Schwächen
  • 24 h Vorfrieren nötig
  • Viel Gefrierplatz
  • Laut im Betrieb
3 × 709 ml800 WattMesser-TechnologieZehn Programme
Bei Amazon ansehen →
2 Platz

Unold Nobile 48876

420–440 € ★★★★½ 4.7 (Ø Käuferbewertungen)

Geht es um die reine Zufriedenheit der Käufer, holt sich die Unold Nobile die beste Bewertung im Premium-Segment – und sie tut das ohne jede Effekthascherei. Ihr Rezept: ein echter Kompressor, der Vorfrieren überflüssig macht, kombiniert mit zwei Litern Volumen – also Spontaneität und Familienmenge in einem Gerät, eine Kombination, die in dieser Form selten ist. Die übersichtliche LCD-Steuerung samt Timer macht die Bedienung unkompliziert: einstellen, starten, servieren. Die Programmvielfalt einer Ninja CREAMi bietet sie bewusst nicht, und mit ihrer Größe und ihrem Gewicht beansprucht sie einen festen Platz in der Küche. Dafür macht sie das Wesentliche besonders gut: ohne Planung, ohne Vorfrieren, ohne Umwege cremiges Eis für die ganze Familie. Für alle, die Verlässlichkeit über Spielereien stellen und regelmäßig größere Mengen produzieren, ist die Nobile die ruhige, starke Wahl.

Stärken
  • Beste Bewertung
  • Kompressor
  • 2 Liter
  • LCD und Timer
Schwächen
  • Groß und schwer
  • Weniger Programme als Ninja
2 Liter180 WattKompressorLCD
Bei Amazon ansehen →
3 Platz

Severin EZ 7406

ca. 290 € ★★★★☆ 4.4 (Ø Käuferbewertungen)

Die Severin EZ 7406 hat einen Trumpf, den sonst kaum ein Gerät bietet: zwei Behälter, mit denen sich zwei Sorten gleichzeitig zubereiten lassen – ideal, wenn in der Familie jeder etwas anderes mag. Dazu kommen ein selbstkühlender Kompressor, eine Joghurtfunktion und ein durchgehender Volledelstahl-Aufbau. Sie ist größer, schwerer und etwas teurer als die einfache Variante – wer aber regelmäßig für mehrere Geschmäcker produziert, spart mit dem Doppelbehälter spürbar Zeit.

Stärken
  • Zwei Behälter
  • Kompressor
  • Joghurtfunktion
  • Volledelstahl
Schwächen
  • Teurer als Vorgänger
  • Groß und schwer
2 Behälter · bis 2 l180 WattKompressor
Bei Amazon ansehen →
4 Platz

Sage the Smart Scoop

350–430 € ★★★★½ 4.4 (Ø Käuferbewertungen)

Die Sage the Smart Scoop ist die durchdachteste Maschine im Premium-Feld: Zwölf Härtegrade von weichem Sorbet bis festem Gelato geben präzise Kontrolle über die Konsistenz, ein Sensor misst das Ergebnis während des Rührens und stoppt automatisch, wenn es passt. Der selbstkühlende Kompressor macht Vorfrieren überflüssig, die Kühlhaltefunktion hält fertiges Eis anschließend bis zu drei Stunden servierbereit. Mit einem Liter Volumen ist sie kein Mengenwunder und günstig ist sie nicht – wer aber Präzision und Komfort sucht, bekommt hier das intelligenteste Gerät seiner Klasse.

Stärken
  • 12 Härtegrade
  • Sensor-Autostopp
  • Kühlhaltefunktion
  • Kompressor
Schwächen
  • Nur 1 Liter
  • Hoher Preis
1 Liter12 HärtegradeKompressorSensor-Stopp
Bei Amazon ansehen →
5 Platz

Nemox Gelatissimo Exclusive i-Green

380–450 € ★★★★½ 4.5 (redaktionelle Gesamtwertung)

Die Nemox Gelatissimo Exclusive i-Green kommt aus Italien, dem Mutterland des Gelatos – und das schmeckt man: Sie erreicht eine Konsistenz, die nah an die Eisdiele heranreicht. Ein selbstkühlender Kompressor mit natürlichem Kältemittel (i-Green) und vier Programme von Gelato bis Frozen Yogurt machen sie zur kompromisslosesten Maschine im Vergleich, die robuste Verarbeitung mit Edelstahlbehälter ist auf Dauerbetrieb ausgelegt. Sie ist das teuerste und größte Gerät hier und verzichtet auf ein Display – wer aber echte Gelato-Qualität zu Hause will und bereit ist, dafür zu investieren, findet keine bessere Wahl.

Stärken
  • Professionelle Gelato-Qualität
  • Selbstkühlend
  • Vier Programme
  • Robuste Verarbeitung
Schwächen
  • Teuerste im Segment
  • Groß
  • Kein Display
1,5 Liter140 WattProfi-Kompressor
Bei Amazon ansehen →

Gesamtübersicht

Alle 13 Modelle auf einen Blick

Schneller Vergleich aller Modelle nach Preisklasse.

ModellKlassePreisBewertungMerkmal
Rommelsbacher IM 12 „Kurt“Budget50–55 €★★★★☆ 4500 ml
WMF KüchenMinis 3in1Budget50–70 €★★★★☆ 4.2300 ml
Medion MD 10169Budget90–100 €★★★½☆ 3.91 Liter
Springlane EmmaMittelklasse190–210 €★★★★½ 4.51,5 Liter
Acmeenjoy ICE0831Mittelklasse110–130 €★★★★☆ 4.41 Liter
Springlane EniMittelklasse130–180 €★★★★☆ 4.31 Liter
Princess 282608Mittelklasse150–180 €★★★½☆ 3.81 Liter
Severin EZ 7405Mittelklasse260–280 €★★★★☆ 42 Liter
Ninja CREAMi Deluxe NC501EUPremium250–300 €★★★★☆ 4.33 × 709 ml
Unold Nobile 48876Premium420–440 €★★★★½ 4.72 Liter
Severin EZ 7406Premiumca. 290 €★★★★☆ 4.42 Behälter · bis 2 l
Sage the Smart ScoopPremium350–430 €★★★★½ 4.41 Liter
Nemox Gelatissimo Exclusive i-GreenPremium380–450 €★★★★½ 4.51,5 Liter

Alle Preise sind Richtwerte (Stand: Juni 2026). Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen – für dich ohne Mehrkosten.

Häufige Fragen

Was Käufer am häufigsten fragen

Braucht eine gute Eismaschine zwingend einen Kompressor?
Nein, aber er macht den Alltag bequemer. Geräte ohne Kompressor liefern ebenfalls cremiges Eis, der Behälter muss nur 12 bis 24 Stunden vorgefroren werden. Wer spontan und häufig Eis macht, ist mit Kompressor besser bedient.
Lohnt sich die Ninja Creami gegenüber einer klassischen Eismaschine?
Sie ist vielseitig und hat eine große Rezept-Community, braucht aber rund 24 Stunden Vorfrieren pro Becher und einiges an Gefrierplatz. Klassische Kompressor-Maschinen sind spontaner und oft günstiger. Es kommt darauf an, ob dir Vielfalt oder Spontaneität wichtiger ist.
Wie viel sollte man für eine Eismaschine ausgeben?
Solide Geräte ohne Kompressor gibt es ab etwa 50 €, gute Kompressor-Modelle ab rund 130 €. Über 250 € bekommt man vor allem mehr Volumen, Programme und Verarbeitung – nicht zwangsläufig besseres Eis.
Kann man mit jeder Eismaschine auch Sorbet und Frozen Yogurt machen?
Die meisten Modelle im Vergleich können das. Achte auf die Programmauswahl: Einige Geräte haben dafür eigene Einstellungen, bei anderen regelst du es über die Zeit selbst.
Wie lange dauert selbstgemachtes Eis?
Mit Kompressor: rund 30 Minuten ab Einschalten (z. B. Springlane Eni). Ohne Kompressor kommt das Vorfrieren des Behälters dazu – 12 bis 24 Stunden, das Rühren selbst dauert dann 20 bis 40 Minuten. Bei der Ninja CREAMi friert die Basis 24 Stunden vor, das Verarbeiten dauert danach nur Minuten.
Welche Eismaschine ist besonders leise?
Der Rommelsbacher „Kurt“ arbeitet so leise, dass nebenher ein Gespräch möglich bleibt, und auch der Medion MD 10169 bleibt mit rund 65 dB angenehm ruhig. Deutlich hörbarer ist die Ninja CREAMi – ihre Fräs-Technik ist prinzipbedingt laut, dafür aber nur wenige Minuten im Einsatz.
Welche Eismaschine eignet sich für Familien?
Maßgeblich ist das Volumen: Die Severin-Modelle und die Unold Nobile fassen 2 Liter, die Springlane Emma 1,5 Liter. Kleine Behälter mit 300–500 ml (WMF KüchenMinis, Rommelsbacher Kurt) sind eher für ein bis zwei Personen gedacht.
Was bringt eine Kühlhaltefunktion?
Sie hält das fertige Eis nach dem Rühren servierbereit, statt es antauen zu lassen – praktisch, wenn das Essen länger dauert als geplant. Die Spanne reicht von bis zu 60 Minuten (Severin) bis hin zu drei Stunden bei der Sage Smart Scoop.